14. Mai 2013

Wir sind stolz und können es deshalb nicht für uns behalten: Das Vorhaben, ein Lehrbuch als Media Book zu publizieren, das mehr ist als nur ein eBook, ist geglückt; es war nicht so einfach, wie anfangs gedacht. Seit vergangenem Freitag ist auch das Cover fertig – das Design liessen wir über einen Wettbewerb auf der Plattform 99designs (http://99designs.com) gestalten – mit guten Erfahrungen, das können wir empfehlen.
Um die Distribution kümmern wir uns ab Sommer. Vorab erhalten es die Teilnehmer des St.Gallen Mobile Business Forum, am 16. Mai 2013 in St.Gallen. Über die Details zu unseren Learnings in diesem Prozess berichten wir in einem der nächsten Newsletter.
Wir sind stolz und können es deshalb nicht für uns behalten: Das Vorhaben, ein Lehrbuch als Media Book zu publizieren, das mehr ist als nur ein eBook, ist geglückt; es war nicht so einfach, wie anfangs gedacht. Seit vergangenem Freitag ist auch das Cover fertig – das Design liessen wir über einen Wettbewerb auf der Plattform 99designs gestalten – mit guten Erfahrungen, das können wir empfehlen.
Um die Distribution kümmern wir uns ab Sommer. Vorab erhalten es die Teilnehmer des St.Gallen Mobile Business Forum, am 16. Mai 2013 in St.Gallen. Über die Details zu unseren Learnings in diesem Prozess berichten wir in einem der nächsten Newsletter.
13. Mai 2013
Am 18. April fand in Frankfurt die Gründungssitzung des Interdisziplinären Journals für Technologie und Lernen (iTeL) statt, das die bisherige Zeitschrift für E-Learning (ZEL) ablösen wird. Das iTeL wird sich mit den Themen Medien, Technologie und Lernen in Form einer Open Access Publikation und auch eines Open Reviews auseinandersetzen. Die drei Hauptprotagonisten des neuen Vorhabens sind Andrea Back, Peter Baumgartner und Gabi Reinmann, die sich im Vergleich zum “Vorgänger”, ZEL, eine thematisch breitere und besonders interdisziplinäre Ausrichtung des Magazins zum Ziel setzen. Weitere Informationen zur Gründung des iTeL finden Sie in den Blog-Einträgen von Peter Baumgartner und Gabi Reinmann.
(Copyright und Quelle des Bildes: Peter Baumgartner, abgerufen hier).
15. April 2013
Mobile Business ist im Jahr 2013 aktueller denn je. Aus diesem Anlass treffen sich am 16. Mai 2013 wieder über 100 IT-Entscheider und Executives am St.Gallen Mobile Business Forum. Auch Sie möchte ich herzlich zu unserem diesem Event einladen.
Am St.Gallen Mobile Business Forum erwarten Sie folgende Highlights:
Keynote von Prof. Dr. Andrea Back und Thomas Sammer, Projektleiter Kompetenzzentrums Mobile Business, zu den aktuellen Forschungsergebnissen aus ihrem Bereich. Weiters wird Sie werden auch das E-Books Mobile Business vorgestellten, welches die Teilnehmenden bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart mit dem Besuch des Forums erhalten.
Hochwertige Anwender-Key-Notes: CIO der Postfinance und die Leiter des Audi App Centers berichten aus der Praxis.
Paneldiskussionen mit Experten aus Anwender- und Anbieterunternehmen. An den Panels werden u.a. Experten von adidas*, Credit Suisse, Deutsche Lufthansa, L’Oréal*, Microsoft, SBB*, Starbucks Coffee Switzerland*, Swiss Re ……. (vertreten sein).
Interaktive Workshops nach dem World-Café-Prinzip mit den Partnerunternehmen Bechtle, einem zertifizierten Apple Händler, Microsoft, und Namics sowie und ipt, zwei Beratungsunternehmen.
In den Teilnahmegebühren inbegriffen ist ein Pre-Conference Tutorial mit gemeinsamemnen Abendessen und Networkinggelegenheit am 15. Mai ab 18:00 Uhr.

Mobile Business ist im Jahr 2013 aktueller denn je. Aus diesem Anlass treffen sich am 16. Mai 2013 wieder über 100 IT-Entscheider und Executives am St.Gallen Mobile Business Forum.
Es erwarten Sie folgende Highlights:
- Keynote von Prof. Dr. Andrea Back und Thomas Sammer, Projektleiter Kompetenzzentrum Mobile Business, zu den aktuellen Forschungsergebnissen aus ihrem Bereich. Sie werden auch das E-Book Mobile Business vorstellen, welches die Teilnehmenden bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart mit dem Besuch des Forums erhalten.
- Hochwertige Anwender-Key-Notes: Der CIO der PostFinance und die Leiter des Audi App Centers berichten aus der Praxis.
- Paneldiskussionen mit Experten aus Anwender- und Anbieterunternehmen. An den Panels werden u.a. Experten von Credit Suisse, Deutsche Lufthansa, Hilti, ipt, Microsoft, Ringier, Samsung, smama, Swiss Re und T-Systems MMS vertreten sein.
- Interaktive Workshops nach dem World-Café-Prinzip mit den Partnerunternehmen Bechtle, einem zertifizierten Apple Händler, Microsoft, Namics und ipt, zwei Beratungsunternehmen.
- In den Teilnahmegebühren inbegriffen ist ein Pre-Conference Tutorial über mobile Sicherheit, organisiert von Samsung, mit gemeinsamem Abendessen und Networkinggelegenheit am 15. Mai ab 18:00 Uhr. Begleitet wird der Anlass von einem regionalen Unterhaltungsprogramm aus dem Appenzell inkl. Wettbewerb.
Profitieren Sie von unserem Frühbucherrabatt noch bis zum 19. April.
Link zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.
In der Redaktion des Newsletters und Blogs “Learning Waves – Die Zukunft von Lernen und Wissen” ist neu seit Anfang März 2013 Julian R. Gruber am Werk. Seitdem er selber ein Online-Start-up mitgegründet hat, ist er von den Möglichkeiten der neuen Medien begeistert. Aber nicht nur interessiert er sich für deren Einsatz als Geschäftsmodell, sondern sieht ihren zunehmenden Einfluss auf unseren Alltag.
Julian R. Gruber hat den Bachelor of Arts in BWL an der Universität St. Gallen abgeschlossen und nimmt derzeit am Masterprogramm in Unternehmensführung der Universität St. Gallen teil, im Rahmen dessen er ein Auslandssemester an der ITAM in Mexiko Stadt verbringen wird.
(Copyright und Quelle des Bildes: Julian R. Gruber)
18. Februar 2013
Ende 2012 haben wir am Lehrstuhl zwei Pilotprojekte umgesetzt, um mit der Erstellung von interaktiven Tabletbooks Erfahrungen zu sammeln. Produziert haben wir Testversionen einer Broschüre – mit www.3dz.com/de – und einer Lehrefallstudie – mit iBooks-Author. Im Hinblick auf zukünftig geplante und regelmässige Publikationen für Media-Tablets liessen wir uns auch die Lösungen von Adobe vorstellen. Wir waren überrascht, dass die Creative Cloud, Student- and Teacher-Edition, eine erschwingliche Variante ist, die man sich anschauen sollte. Allerdings haben wir mit anderen Cloud-Diensten die Erfahrung gemacht, dass die Preispolitik überraschend schnell wechseln kann – also diese Aussage ohne Gewähr! Am Montag, 25. Februar startet eine Online-Workshop-Serie mit freiem Testzugang, eine Woche lang, siehe Adobe Event Infos hier.
12. Dezember 2012
AcademiaNet ist eine Online-Datenbank, die von der Robert Bosch Stiftung und dem Verlag Spektrum der Wissenschaft aufgebaut wurde, mit dem Ziel exzellente Wissenschaftlerinnen in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen. Von Bundeskanzlerin Dr. Merkel im Jahr 2010 persönlich eröffnet, wird AcademiaNet von allen grossen deutschen und zunehmend auch internationalen Wissenschaftsorganisationen unterstützt. Die Datenbank wird flankiert von redaktioneller Berichterstattung über die dort vertretenen Wissenschaftlerinnen.
Frau Prof. Dr. Andrea Back wurde vom Schweizerischen Nationalfonds für AcademiaNet nominiert und ist jetzt dort mit ihrem Profil vertreten.
Michael Greth hat für seinen SharePointPodcast – Themen, Trends, Tipps, Tricks, Talk - ein Interview mit Prof. Dr. Andrea Back geführt zum kürzlich erschienenen Buch “Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis” sowie zu Social Business und SharePoint.
Hören Sie doch hinein in den Podcast.
15. November 2012
Wie in der November Kolumne “BETA – aber wieso sagt das keiner mehr?” schon angetönt, kann ich von den Erfahrungen mit einem interessanten Webtool berichten. Auf der Suche nach einer eleganten – und Facebook-freien – Möglichkeit, meine Präsenzkurse um eine Online-Gesprächsplattform zu ergänzen, sind wir im Sommer auf Tools wie iVersity und Lore gestossen. An der Universidad de Navarra war ich im Oktober als Gastprofessorin, und in meinem Kurs waren 29 Austauschstudierende aus Ländern rund um den Erdball. Ich benutzte dieses Webtool, um mir E-Mails mit den Studierenden zu ersparen und um mich nicht in die Kursplattform der Universität einarbeiten zu müssen. Ausserdem war Online-Participation eine Prüfungsleistung – es gab 20 von insgesamt 100 Kurspunkten für gehaltvolle Posts, z.B. kommentierte Linkempfehlungen.
Um es kurz zu sagen, es hat zwar funktioniert, aber die im Sommer erfolgte Umstellung auf eine völlig überarbeitete Version hat doch viele Wünsche offen gelassen; Lore war im Oktober einfach noch Beta, ohne das dazuzusagen – und wie lange das noch so ist, davon muss sich jeder Interessierte selbst überzeugen. Einige Erfahrungen sind mitteilenswert, auch wenn die entsprechenden Funktionen oder Schwächen zum Zeitpunkt der Lektüre veilleicht schon gelöst sind.
Das Hochladen von Files war zu langsam und klappte teilweise nicht; die Ausweichlösung, einen Dropbox-Ordner zuzuschalten, war einfach und wurde klaglos von den Studierenden akzeptiert. Weiterhin fehlte mir eine Funktion, die wie ein Wiki-Dokument funktioniert. Auch da war eine Ersatzlösung schnell zur Hand. Ich habe den Link auf ein Google-Drive-Dokument auf der Kursplattform publiziert, wo die Studierenden in einer von mir gepflegten Tabelle laufend ihren Punktestand für “Participation” einsehen konnten. Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit vermisst, Kommentartexte editieren zu können – das ging nur bei den übergeordneten Posts; es kommt aber häufig vor, dass man sich vertippt hat oder den Kommentar nochmal anders formulieren möchte, oder man möchte bestimmte Kommentare löschen, einfach um aufzuräumen und eine gute Übersicht zu haben; und nicht selten kommt es auch vor, dass Studierende mal an der falschen Stelle posten, so dass man das korrigieren möchte. Die “Concierges”, also die Help-Desk-Leute dort, mailten mir dazu, das sei ein guter Feature-Vorschlag. Elementar finde ich, dass die Suchfunktion intuitiv verständlich ist. Das konnte man hier nicht behaupten. Die Suche nach Keywords und Ansicht der Posts nach Kategorien war in eine Suchfunktion gepackt. Um das zu verstehen, hätte man eine persönliche Erläuterung gebraucht, so schwand das Vertrauen in die Suchergebnisse und damit die Bereitschaft, die Funktion zu benutzen.
Als Fazit kann ich das sagen: Dozierende, die auch die Erfahrung mit dem Entwicklungsstand und den Vor- und Nachteilen von Webtools machen und vermitteln wollen, finden die Arbeit damit sicher wertvoll. Wer aber will, dass alles einfach nur funktioniert, muss wohl noch etwas abwarten, sollte diese Tools aber im Auge behalten, denn sie sind zwar “pretty beta”, aber doch ganz hübsch.
15. Oktober 2012
Als Leseprobe stellt der persönliche Blog Business20experts.com eine Fallstudie aus der aktuellen Neuauflage des Buchs „Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis“ vor: Im Blogbeitrag “Eine Social Business Software – viele Use Cases“ wird auf die frei downloadbare Fallstudie SwissRe mit folgenden Use Cases hingewiesen: Aufbau einer neuen Abteilung; Wissensgenerierung in der Früherkennung von Risiken; Kommunikationskanal zwischen IT-Services und Nutzern, insbesondere beim Roll-out neuer Lösungen; Persönlicher Leadership Blog; Kommunikation und Wissensmanagement in der Vertriebsorganisationen mit einem hauptamtlichen Community Manager und Projektmanagement.
Christian Ruf ist seit 1. Oktober 2012 als Doktorand am IWI3 tätig. Seinen Master hat er an der Uni St. Gallen in Information, Media and Technology Management (IMT) gemacht. Die Masterarbeit mit dem Thema “Web-Video als digitales Kommunikationsinstrument im Unternehmensumfeld” schreibt er ebenfalls am Institut und möchte in diesem Bereich weiter forschen.
Beruflich war er während dem Studium an der ZHAW (Fachhochschule Winterthur) tätig, wo er in der Lehre im Bereich Operations- & Prozessmanagement sowie Projektmanagement Übungen leitete und in diversen Forschungs- und Dienstleistungsprojekten tätig war. Weitere Erfahrungen sammelte er als Sales Advisor für Multinationals bei SPSS Shanghai und als Praktikant im Projektportfoliomanagement bei der AXA Winterthur.
Christian Ruf ist seit 1. Oktober 2012 als Doktorand am Lehrstuhl Prof. Dr. Back tätig. Seinen Master hat er an der Uni St. Gallen in Information, Media and Technology Management (IMT) gemacht. Die Masterarbeit mit dem Thema “Web-Video als digitales Kommunikationsinstrument im Unternehmensumfeld” schreibt er ebenfalls am Institut und wird in diesem Bereich weiter forschen.
Beruflich war er während des Studiums an der ZHAW (Fachhochschule Winterthur) tätig, wo er in der Lehre im Bereich Operations- & Prozessmanagement sowie Projektmanagement Übungen leitete und in diversen Forschungs- und Dienstleistungsprojekten tätig war. Weitere Erfahrungen sammelte er als Sales Advisor für Multinationals bei SPSS Shanghai und als Praktikant im Projektportfoliomanagement bei der AXA Winterthur.
Das Learning Center heisst ihn herzlich willkommen.