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17. Februar 2014

Blog und Newsletter überarbeitet

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Zum neuen Jahr haben wir den Learning Waves Blog und den Newsletter grundlegend überarbeitet. In unserem Newsblog berichten wir über aktuelle, relevante Themen rund um E-Learning, Enterprise 2.0 und Mobile Business  und freuen uns auf Ihre Kommentare. Ausserdem ist das Blog dank „Responsive Design“ auf allen Endgeräten angenehm lesbar. Der Newsletter erscheint wie gewohnt 10 Mal im Jahr und enthält Aktuelles aus Forschung und Praxis sowie ausgewählte Blogartikel.

Hier geht es zum Newsblog.

12. Dezember 2013

Einladung zum Informationsapéro zu unserem neuen Weiterbildungsangebot am 14.01.2014

Ab 2014 können Sie sich in neuen Weiterbildungsangeboten an der Universität St.Gallen qualifizieren.
Wir laden Sie herzlich zum Informationsapéro am 14. Januar in Zürich ein. Bitte melden Sie sich hier an. Prof. Dr. Andrea Back, akademische Leiterin und Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität St.Gallen, wird über die Programme informieren. Anschliessend sind Sie herzlich zu unserem Apéro eingeladen.
Mehr Informationen zu unseren Weiterbildungsseminaren finden Sie auf unserer Webseite:
Seminar Enterprise 2.0 Manager
Seminar Mobile Business Manager

Werden Sie ein Enterprise 2.0 Professional!

CAS_StudierendeAb 2014 können Sie sich in neuen Weiterbildungsangeboten zu Enterprise 2.0 und Mobile Business an der Universität St.Gallen qualifizieren.

Der Informationsapéro findet am 14. Januar 2014, 18:00 Uhr, in Zürich statt. Frau Prof. Dr. Andrea Back, akademische Leiterin und Direktorin des IWI-HSG an der Universität St.Gallen, wird über die Programme informieren. Anschliessend sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Bitte melden Sie sich hier an.

Mehr Informationen zu unseren Weiterbildungsseminaren finden Sie auf unserer Webseite:

Seminar Enterprise 2.0 Manager

Seminar Mobile Business Manager

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Neue Mitarbeiterin

SBESabine Berghaus ist seit 1. Dezember 2013 als Doktorandin am Lehrstuhl Prof. Dr. Back tätig. Sie kommt ursprünglich aus München und hat an der Universität Hildesheim Internationales Informationsmanagement mit den Schwerpunkten Information Retrieval und Usability studiert. Seit ihrem Abschluss 2006 hat sie als User Experience Consultant und Informationsarchitektin für verschiedene Digitalagenturen gearbeitet, zuletzt für SapientNitro in München. Hier leitete sie die Konzeption von digitalen Projekten für Kunden wie die Swisscom, Siemens Healthcare, Vodafone, Sky und viele andere. Das Thema “Mobile” und die Auswirkungen auf Gesellschaft und auf Geschäftsprozesse interessieren sie besonders. Diesen Themenfokus wird sie nun in der Forschung an der Uni St.Gallen weiter auszubauen.

Wir heissen Sabine Berghaus am Lehrstuhl herzlich willkommen.

Sie kommt ursprünglich aus München und hat an der Universität Hildesheim Internationales Informationsmanagement mit den Schwerpunkten Information Retrieval und Usability studiert. Seit ihrem Abschluss 2006 hat sie als User Experience Consultant und Informationsarchitektin für verschiedene Digitalagenturen gearbeitet, zuletzt für SapientNitro in München. Hier leitete sie die Konzeption von digitalen Projekten für Kunden wie die Swisscom, Siemens Healthcare, Vodafone, Sky und viele andere.
Das Thema “Mobile” und welche Auswirkungen das auf die Gesellschaft und auf Geschäftsprozesse hat, hat sie dabei immer besonders interessiert. Dadurch entstand der Wunsch, diesen inhaltlichen Fokus jetzt durch den Wechsel an die Uni St.Gallen weiter auszubauen.
13. November 2013

Per Video Zaungast bei unseren Roundtables sein

In unseren Arbeitsgebieten, dem CC (Competence Center) Business 2.0 und dem CC Mobile Business, legen wir grossen Wert auf praxisrelevante Forschung. Deshalb investieren wir verstärkt in die Fokusgruppen-Forschungsmethode. In diesem Jahr sind wir mit zwei Roundtables, zu denen wir ausgewählte Praxisvertreter bzw. -experten eingeladen haben, gestartet. Im Roundtable vom Frühjahr war der Themenfokus Enterprise Web-Video, im November war das Fokusthema Mobile Business; für letzteren durften wir als Gäste das architektonisch sehr schön gestaltete Briefing Center von Microsoft in Wallisellen/Zürich nutzen. Das eingebettete Video gibt Ihnen Eindrücke zur Arbeitsatmosphäre und natürlich auch zum Thema. Unser Filmteam hat dem Video den Titel “Digital Media Bar” gegeben – sehen Sie selbst warum.

http://www.vimeo.com/78359408

Was opfern wir alles für Convenience?

Der Mobile Business Roundtable im November stand ganz unter dem Motto “Von Trends zu smarten Entscheidungen”. Ein Kernthema, welches in der Break-out-Session am Nachmittag aufgegriffen wurde, handelte rund um die Wearable Devices. Google Glass, Smartwatches und sprechende Haushaltsgeräte, sind das nur Gadgets oder entstehen durch diese “Third Generation of Enterprise Mobility” echte Business Cases für die Unternehmen?

Ein möglicher Use Case handelte in den Diskussionen von intelligenten Chips, welche direkt unter der Haut eingepflanzt werden. Gesundheitliche Risiken und Krankheiten können auf diese Weise in real-time überwacht und damit die relevanten Informationen an den zuständigen Arzt gesandt werden. Der Chip erlaubt auch, Zahlungen zu tätigen oder den Zugang zum Auto oder der Wohnung.

Auch im Angesicht der Überwachungs- und Sicherheitsthematiken kam der Input auf, welche potenziellen Risiken solche ubiquitäre Wearables mit sich bringen. Alles in allem haben wir eine hohe Zahlungsbereitschaft und nehmen viele zusätzliche Risiken in Kauf, wenn es darum geht, unseren Lebensalltag zu vereinfachen. Wir bezahlen zehn Mal mehr für Kaffee, wenn dieser in Kapseln abgepackt wird und so lange unsere Daten per Cloud Computing auf sämtliche Geräte synchronisiert und gesichert werden, verdrängen wir unsere Bedenken, dass die NSA Zugriff zu unseren persönlichen Fotos bekommt. Unweigerlich drängt sich die Frage auf, was wir für Convenience alles zu opfern bereit sind. Keine Einfache Entscheidung, schliesslich geht es um die Güterabwägung zwischen einfachen und komfortablen Services gegenüber der Bewahrung unserer Privatsphäre.

12. November 2013

Teaching Case und Teaching Notes: BYOD Policy bei adidas Group

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Wir haben Neues gelernt und in die Tat umgesetzt. Nämlich, wie sich Teaching Cases von Fallstudien, wie wir sie auf www.e20cases.org publizieren, unterscheiden. Unser erster Teaching Case, inkl. Teaching Notes, der die “Aufnahmeprüfung” bei The Case Centre bestanden hat, ist publiziert: Sammer/Back 2013: THE RACE TO THE TOP: WILL A ‘BRING YOUR OWN DEVICE’ (BYOD) POLICY CONTRIBUTE TO THE SUCCESS OF THE ADIDAS GROUP?

Er kann nun auch von anderen Dozierenden für ihre Lehrmodule mit der didaktischen Methode des Case-Teaching verwendet werden.

Neu gestaltete Website des Lehrstuhls

Banner_2013_Web2Die neu gestaltete Lehrstuhl-Website ist online: aback.iwi.unisg.ch. Diese Überarbeitung war schon lange fällig. In den letzten Jahren hatte sich aus den diversen Lehrstuhlaktivitäten eine Art Flohzirkus aus verschiedensten Webseiten entwickelt. Jetzt haben wir Herbstputz gemacht, es ist alles aufgeräumt und entspricht nun auch den Designvorgaben der Uni St.Gallen. Dafür entdecken aufmerksame Besucher bestimmt noch etwas, das fehlt, oder sogar einen Fehler? Wenn dem so sein sollte, bitte ungeniert melden. Unser Web-Auftritt ist ein wenig wie ein Wiki, die Verbesserung ist für uns nur einen Klick-Schritt entfernt. Das Bild oben zum Lehrstuhl ist noch so gezeichnet, wie es zur Gründung des Competence Network Business 2.0 war – es ist ganz bewusst KEIN Kästchen-und-Pfeile-Organigramm, sondern soll den Charakter der Netzwerkorganisation veranschaulichen.

Unsere Studie Mobile Business 2013 ist online

Studie Mobile Business 2013Business goes Mobile. So nennt T-Systems die Website, auf der unsere erste Studie “Mobile Business Solutions, 2012″ zu finden ist. Sie ist gerade durch eine weitere ergänzt worden, die wir im Auftrag und mit T-Systems erstellt haben: “MOBILE BUSINESS 2013 – DER EINFLUSS VON SECOND GENERATION ENTERPRISE MOBILITY AUF DIE VALUE CHAIN VON UNTERNEHMEN”. Sie steht bei den T-Systems Publikationen bzw. Whitepapers zum Download bereit: http://www.t-systems-mms.com/mbs

Die Entwicklungen im Mobile Business sind allerdings so rasant, dass die Website mittlerweile statt Business goes Mobile auch provokant All Business is Mobile genannt werden könnte. Zum einen gelten Anwendungen, die bei der damaligen Datenerhebung von 2011 und 2012 noch eine Vorreiterrolle einnahmen und vielfach aus Innovationsbudgets finanziert waren, heute als Standard und werden weitläufig eingeführt. Zum anderen hat Mobile eine neue Dimension und Reife erreicht, welche die Bezeichnung „Second Generation Enterprise Mobility“ verdient. Die traditionelle Betrachtung als mobile IT – und damit eine Fokussierung auf den Mobilitätsfaktor – wird dieser Entwicklungsstufe nicht mehr gerecht und würde an der vollen Ausschöpfung des heutigen Potenzials von Mobile vorbeigehen. Was Sie sich als Charakteristika der Entwicklungsstufe „Second Generation Enterprise Mobility“ vorstellen dürfen und wie sich diese Gestaltungsmöglichkeiten in den entsprechenden Geschäftsprozessen zeigen, ist Gegenstand dieser zweiten Studie.

Die Entwicklungen im Mobile Business sind
allerdings so rasant, dass der Titel mittlerweile „All Business is Mobile“
lauten sollte.
Zum einen gelten Anwendungen, die bei der damaligen Datenerhebung von
2011 und 2012 noch eine Vorreiterrolle einnahmen und vielfach aus Innovationsbudgets
finanziert waren, heute als Standard und werden weitläufig eingeführt.
Zum anderen hat Mobile eine neue Dimension und Reife erreicht, welche die
Bezeichnung „Second Generation Enterprise Mobility“ verdient. Die traditionelle
Betrachtung als mobile IT – und damit eine Fokussierung auf den Mobilitätsfaktor
– wird dieser Entwicklungsstufe nicht mehr gerecht und würde an der vollen
Ausschöpfung des heutigen Potenzials von Mobile vorbeigehen. Was Sie sich als
Charakteristika der Entwicklungsstufe „Second Generation Enterprise Mobility
(SGEM)“ vorstellen dürfen und wie sich diese Gestaltungsmöglichkeiten in den
entsprechenden Geschäftsprozessen zeigen, ist Gegenstand dieser zweiten
Studie
14. Oktober 2013

1. Mobile Business Roundtable am 4. November 2013 – Von Trends zu smarten Entscheidungen

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In 2012 wurden die inhaltlichen Schwerpunkte des 1. St.Gallen Mobile Business Forums auf den organisatorischen und strategischen Wandel gelegt. Dieses Jahr stand zusammen mit der Vorveröffentlichung des Mobile Business Fachbuches der Begriff Second Generation Enterprise Mobility im Zentrum: Mobile Business Solutions sind intuitiv zu bedienen, sind weit verbreitet und nutzen kontextbezogene Informationen.

Mit Blick auf das 3. Forum, welches am 21. Mai 2014 wieder in St.Gallen stattfindet, wird nun der Fokus auf die erfolgreichen Use Cases gelegt werden: Wie nutzen Organisationen Mobile Business Solutions im Kundenbeziehungsmanagement, in der Kommunikation mit den Lieferanten oder für interne Prozesse? Wie gehen wir mit dem Thema Sicherheit um? Das Ziel ist es, für Manager und Führungskräfte eine Grundlage für Entscheidungen zu schaffen, die zu konkreten Massnahmen und Umsetzungen führen.

Um erste Antworten auf diese Fragen zu finden, organisiert das Kompetenzzentrum für Mobile Business am 4. November 2013 einen Roundtable, um zusammen mit Executives über konkrete Use Cases zu diskutieren. Wir werden darüber berichten – der Event ist bereits ausgebucht. Die weiter aufbereiteten Ergebnisse dieses exklusiven Roundtables, der bei Microsoft in Zürich stattfindet, werden dann am 3. St.Gallen Mobile Business Forum vorgestellt. Das Motto unserer Roundtables ist das folgende: “Ein Mensch alleine kann nicht viel verändern, aber er kann eine Information verbreiten, die alles verändert.” David Icke.

Dieses Format der Roundtables war bereits im Frühjahr ein voller Erfolg, wo sich das Kompetenzzentrum für Social Business mit Unternehmensvertretern zu Enterprise Video getroffen hatte. Die multimediale Aufbereitung des Events durch unseren Partner Signorell Films wird auch dieses Mal wieder die Resultate in Videoform festhalten.

Future Workplace – Stimmen von Mitarbeitenden, Jungunternehmern und Studierenden

Der Herbst ist mit Konferenzveranstaltungen reich gesegnet. Auf der KnowTech in Hanau war Frau Professor Back diesmal zusammen mit Frau Beate Stoll, adidas Group, als Referentin vertreten. Sie berichteten von einem gemeinsamen Projekt, in dem es galt, die Erwartungen an einen zeitgemässen Arbeitsplatz zu ergründen. Die Vortragsfolien sind online – inkl. Verweis auf den Textbeitrag: “Future Workplace – Was adidas Group Mitarbeitende, Jungunternehmer und Studierende sagen“. Die Ergebnisse stammen aus einer kleineren, empirischen Untersuchung vom Frühjahr 2013.

Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen from University St. Gallen, IWI3-HSG